Berlin, 09. Dezember 2020

+++ Deutsche Jazzunion beteiligt sich am Deutschen Jazzpreis
+++ Neuser: „Große Chance für Sichtbarkeit der Exzellenz des Jazz in und aus Deutschland.“
+++ Mitglieder der Deutschen Jazzunion gefragt: Musiker*innen bestimmen Club des Jahres
+++ Klare Unterscheidung zum Albert-Mangelsdorff-Preis
 
Die Deutsche Jazzunion begrüßt den von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) Staatsministerin Monika Grütters ausgelobten Deutschen Jazzpreis, mit dem 2021 zum ersten Mal Jazzschaffende in 31 Kategorien ausgezeichnet werden. Die Deutsche Jazzunion hat den Konzeptionsprozess eng begleitet und mehrere Mitglieder in den Beirat entsendet. Zudem werden die Mitglieder der Deutschen Jazzunion gefragt sein, den Club des Jahres mit zu bestimmen. Im Unterschied zum Spielstättenprogrammpreis des Bundes, bei dem eine Jury über die Preisträger entscheidet, wird diese Kategorie des Deutschen Jazzpreises ausschließlich durch Musiker*innen bestimmt.
 
Nikolaus Neuser, Vorsitzender der Deutschen Jazzunion: „Der Deutsche Jazzpreis als neue Auszeichnung der Bundesregierung ist eine große Chance für die Sichtbarkeit der Exzellenz des Jazz in und aus Deutschland. Es ist ein wichtiges Signal, dass die Bundesregierung unsere Kunstform Jazz mit diesem Preis auf nationaler Ebene und mit internationaler Strahlkraft würdigt. Als Deutsche Jazzunion haben wir den Preis mitentwickelt und übernehmen gern Verantwortung im Beirat sowie bei der Prämierung des Club des Jahres.“
 
Der Albert-Mangelsdorff-Preis, mit dem die Deutsche Jazzunion seit 1993 die Lebensleistung herausragender Musiker*innen würdigt, besteht unabhängig vom Deutschen Jazzpreis weiterhin.
 
Weitere Informationen und Bewerbungstool zum Deutschen Jazzpreis: www.deutscher-jazzpreis.de

Weitere Informationen der Deutschen Jazzunion:
www.deutsche-jazzunion.de

Foto zum Download: 
Nikolaus Neuser, Vorsitzender der Deutschen Jazzunion