Berlin, 06. September 2022

+++ Jazzforum der Deutschen Jazzunion im Rahmen des Jazzfest München im Sudetendeutschen Haus
+++ Panels, Impulse und Workshops zu Vergütung, Jazzvermittlung, Exportförderung, Teilhabe u.v.m.
+++ Highlights: Präsentation der Jazzstudie 2022 / International Talks

Die biennale Jazzkonferenz "Jazz Now! 2022" findet am 3. und 4. November 2022 im Rahmen des Jazzfest München 2022 im Sudetendeutschen Haus in München statt. Kooperationspartner*innen der 26. Ausgabe des traditionsreichen Jazzforums der Deutschen Jazzunion sind der Bayerische Jazzverband und die Jazzmusiker Initiative München.

Zu den Höhepunkten der Jazz Now! 2022 gehören die hochkarätig mit Politikerinnen und Jazzakteur*innen besetzten Eröffnungs- und Abschlusspanels sowie zahlreiche Workshops, International Talks und Impulsveranstaltungen für Jazzprofis, -studierende, -amateur*innen und -liebhaber*innen. Auf dem Eröffnungspanel diskutieren Vertreter*innen der Jazzszene und der Politik über für freiberufliche Kunstschaffende dringend notwendige Verbesserungen bei Vergütung und sozialer Absicherung. Zum Abschluss der Konferenz stellen die Deutsche Jazzunion und ihre Kooperationspartner*innen Ergebnisse der großan-gelegten Jazzstudie 2022 vor, bei der u.a. auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Lebens- und Arbeitssituation von Jazzmusiker*innen in Deutschland untersucht wurden.

Die Jazz Now! gilt als richtungweisender Diskursraum für aktuelle Themen der Jazzszene im Kontext gesellschaftlicher und kulturpolitischer Entwicklungen. Sie findet alle zwei Jahre in einem anderen Bundesland statt.

Die Jazz Now! 2022 wird gefördert von der GEMA-Stiftung, der GVL sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Programmdetails werden in Kürze bekanntgegeben. Weitere Informationen finden sich unter www.jazznow.de.

Die Deutsche Jazzunion wurde 1973 gegründet und ist als Sprachrohr der Jazzmusiker*innen in Deutschland wichtige Ansprechpartnerin für die Politik auf Bundesebene. Zu den Kernzielen des Verbands gehören Verbesserungen bei der Vergütung und der sozialen Absicherung von Jazzmusikerinnen, der Ausbau der spezifischen Förderung für Jazz und Improvisierte Musik sowie die Stärkung der Spielstätten. Weitere Informationen: www.deutsche-jazzunion.de.

Zum Download: Logo Jazz Now! 2022

Pressekontakt: Nikola Mirza, nikola.mirza@deutsche-jazzunion.de, +49 177 3308524

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